VITA
JOACHIM
FREIHERR VON
VIETINGHOFF

geboren

am 8. Mai 1941 in München

2019

Filmreihe „Bauhaus und Film“ zur Berliner Bauhauswoche im Rahmen des 100-jährigen Jubiläums des Bauhaus im Palais Podewil Berlin in Koproduktion mit Kulturprojekte gGmbH

2018

Gesamtleitung der Ausstellung und Filmreihe „Der Kreis schliesst sich. Strawalde / Jürgen Böttcher“ in Schloß Sacrow für Ars Sacrow e.V.

2017

„Kino trifft Kunst X Kunst trifft Kino“ gastiert in der Grafikstiftung Neo Rauch Aschersleben aus Anlass der Ausstellung „Vater und Sohn – Hanno und Neo Rauch“

2016

Filmreihe „Gartenkunst im Spielfilm“ mit Prof. Nina Gerlach während der Ausstellung „Gärtner führen keine Kriege“ in Schloss Sacrow mit Ars Sacrow e.V., seitdem Zusammenarbeit mit Christina M. Schachtschabel für die Filmreihe Kino trifft Kunst X Kunst trifft Kino

2016 - 2019

Produktion der Trilogie „Gärtner führen keine Kriege – Preussens Arkadien hinter dem Stacheldraht“, (2017 ausgezeichnet mit dem Deutschen Denkmalpreis)

„Geheimnisvolle Orte – Die Sacrower Heilandskirche“ und „Europa in Potsdam – eine Entdeckungstour“, als Koproduktion mit dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) in Regie von Jens Arndt.

2014

Gründung und seitdem Spiritus Rector des Veranstaltungsformates „Kino trifft Kunst X Kunst trifft Kino“

Ausstellung „Signale der Unruhe“ im Kunstmuseum Arenshoop. Künstler sind u.a. Rainer Fetting, Alexander Polzin sowie die Filmemacher Thomas Brasch († 2001) und Wim Wenders

2012

Gründung des VoD-Portals alleskino.de mit Hans W. Geißendörfer (Lindenstraße) und Andreas Vogel. Die Schätze des Deutschen Films GmbH vertreibt über 1.000 deutsche Spiel- und Dokumentarfilme online und ist Kooperationspartner des deutsch-französischen TV-Kanals ARTE

2010

Berufung als Vorstandsmitglied der Deutschen Filmakademie für 4 Jahre

2007

Wettbewerb der Filmfestspiele Cannes mit „The Man from London“ von Bela Tarr

2002 ff.

Dozent an der Hochschule Magdeburg-Stendal, Fachbereich Journalistik/ Medienmanagement, an der Filmschule Hamburg/Berlin und dem ISSF (Institut für Schauspiel, Film- und Fernsehberufe Berlin)

2002

Gründungsmitglied und künstlerischer Berater des Vereins Ars Sacrow e.V. – als Verein zur Förderung des Kulturerbes in Sacrow

2001

Die Deutsche Kinemathek zeigt die Ausstellung „Bilder-Stories-Filme. Der Produzent Joachim von Vietinghoff“
Verleihung des Bundesverdienstkreuz 1. Klasse am 11. September 2001

1995 ff.

Dozententätigkeit dffb (Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin)

1985

Deutscher Filmpreis für „Das Autogramm“ von Peter Lilienthal

1993 - 1995

Produktion und Durchführung der Festveranstaltung Europäischer Filmpreises „Felix“

1983

Filmfestspiele Cannes in der Sektion Un certain regard mit „Bella Donna“ von Peter Keglevic und Wettbewerbsbeitrag der 33. Berlinale mit „Echtzeit“ von Hellmuth Costard und Jürgen Ebert

1983 - 2001

Mitglied des beratenden Auswahlgremiums der Internationalen Filmfestspiele Berlin für den Wettbewerb

1981

Wettbewerb der Filmfestspiele Cannes mit „Engel aus Eisen“ von Thomas Brasch

1980

Deutscher Filmpreis für „Der Aufstand“ von Peter Lilienthal und „Die Ortliebschen Frauen“ von Luc Bondy

Wettbewerb der Filmfestspiele in Cannes mit „Kaltgestellt“ von Bernhard Sinkel und „Die Ortliebschen Frauen“ in der Sektion Un certain regard

1979

Goldener Bär der 29. Berliner Filmfestspiele Berlinale und Deutscher Filmpreis für „David“ von Peter Lilienthal

1972

Gründung der Von Vietinghoff Filmproduktion GmbH München/Berlin; ab da tätig als unabhängiger Produzent und Filmconsultant.
Es entstehen mehr als 70 nationale und internationale Kino – und TV- Filme, u.a. mit Peter Lilienthal, Antonio Skármeta, Peter Keglevic, Thomas Brasch, Heiner Carow, Heiko Schier, Dušan Makavejew, Dominik Graf, Bela Tarr und Lars Kraume

1966 - 1969

Aus- und Weiterbildung zum Produktionsleiter, diverse Assistenzen bei Münchner Produktionsfirmen

1961 - 1966

Bildjournalist der Internationale Presseagentur Keystone

1959 - 1960

Studium am Münchner Institut für Bildjournalismus